Download-Geschwindigkeitstest

Messen Sie ausschließlich Ihre Download-Geschwindigkeit — kein Upload- oder Ping-Schritt. Nützlich, um Streaming und Browsing schnell zu prüfen.

Download-Geschwindigkeit verstehen

Die Download-Geschwindigkeit misst, wie schnell Ihr Gerät Daten aus dem Internet abruft. Sie ist die wichtigste Zahl für Streaming, Datei-Downloads und allgemeines Browsen. Diese Seite testet ausschließlich den Download — kein Upload- oder Ping-Schritt.

Was ist Download-Geschwindigkeit?

Download-Geschwindigkeit ist die Rate, mit der Daten von einem Server zu Ihrem Gerät fließen, gemessen in Megabit pro Sekunde (Mbps). YouTube schauen, durch Instagram scrollen, eine Website öffnen — all das nutzt Download-Bandbreite. Sie ist die Hauptzahl in jedem Internettarif, weil sie im Alltag am stärksten auffällt.

Was ist eine gute Download-Geschwindigkeit?

Für eine Person sind 25 Mbps komfortabel für HD-Streaming, Videoanrufe und allgemeine Nutzung. 50–100 Mbps bewältigen 4K und mehrere Geräte. Haushalte mit mehreren Streamern, Gamern oder Remote-Mitarbeitern sollten 200+ Mbps wählen. Alles über Gigabit ist für einen typischen Haushalt vor allem Marketing — Ihr WLAN-Router begrenzt vorher.

Wie viel Download-Geschwindigkeit brauchen Sie für Streaming?

SD (480p) braucht etwa 3 Mbps. HD (720p–1080p) braucht 5–10 Mbps. 4K UHD braucht 25 Mbps. Die meisten Dienste passen die Qualität automatisch an die verfügbare Geschwindigkeit an, sodass eine langsame Verbindung eher unscharfes Video als Pufferpausen ergibt. Mehrere gleichzeitig streamende Geräte brauchen das Vielfache.

Mbps und Dateigröße

Die Download-Geschwindigkeit in Mbps lässt sich nicht direkt in Dateigröße umrechnen. Um abzuschätzen, wie lange eine Datei braucht, teilen Sie die Geschwindigkeit durch 8, um Megabyte pro Sekunde (MB/s) zu erhalten. Beispiel: 100 Mbps ≈ 12,5 MB/s, eine 1-GB-Datei dauert also etwa 80 Sekunden.

Download über WLAN vs. Kabel

WLAN kann Ihre Download-Geschwindigkeit deutlich unter das senken, was Ihr ISP bietet. Eine 1-Gbps-Leitung liefert vielleicht nur 100–300 Mbps über WLAN, wenn Sie weit vom Router entfernt sind, auf dem 2,4-GHz-Band funken oder einen älteren Router haben. Um die reine Leitungsgeschwindigkeit zu sehen, testen Sie über ein Ethernet-Kabel.

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Wann Download-Geschwindigkeit am wichtigsten ist

Häufig gestellte Fragen zur Download-Geschwindigkeit

Die Download-Geschwindigkeit gibt an, wie schnell Ihr Gerät Daten aus dem Internet empfängt, gemessen in Mbps. Höher ist meist besser. Es ist die Zahl, die zählt, wenn Sie einen Film starten, einen Feed scrollen oder eine Webseite öffnen.
25 Mbps reichen für eine Person mit HD-Streaming und Videoanrufen. 50–100 Mbps sind komfortabel für kleine Haushalte. Achten Sie auf 200+ Mbps, wenn mehrere 4K-Streamer oder Gamer im Haushalt sind. Gigabit und mehr ist für die meisten zu viel — WLAN ist vorher der Flaschenhals.
Ja, aber vielleicht nicht so sehr, wie Sie denken. SD braucht 3 Mbps, HD braucht 5–10 Mbps, und 4K braucht 25 Mbps. Liegt Ihre Geschwindigkeit knapp über der Grenze, wählen Videoservices eine niedrigere Qualität, um Pufferpausen zu vermeiden. Für ein dauerhaft gutes 4K-Erlebnis sollten Sie 50+ Mbps anstreben.
Teilen Sie Mbps durch 8, um Megabyte pro Sekunde (MB/s) zu erhalten. Eine 100-Mbps-Verbindung lädt mit etwa 12,5 MB/s, also dauert ein 1-GB-Spiel rund 80 Sekunden und ein 50-GB-Spiel etwa 70 Minuten. Tatsächliche Geschwindigkeiten sind durch Overhead meist etwas geringer.
Gerade so. 1 Mbps reicht für E-Mail, Messaging und SD-Video auf einem kleinen Bildschirm. Zu langsam für HD-Streaming, Videoanrufe oder moderne Webanwendungen. Die meisten ISPs vermarkten Tarife unter 25 Mbps nicht mehr.
12,5 Mbps reichen für eine Person mit HD-Videoanrufen und 1080p-Streaming. Bei 4K, großen Downloads und Haushalten mit mehreren Nutzern wird es eng. Es liegt unter der aktuellen FCC-Breitband-Definition (100 Mbps) und gilt damit für moderne Nutzung als langsam.
Dieser Test lädt kleine Testdateien von einem Cloudflare-Edge-Server über 4 parallele HTTP-Verbindungen, was die meisten Anschlüsse auslastet. Die Geschwindigkeit wird aus den insgesamt empfangenen Byte pro Zeit berechnet. Alles läuft im Browser — keine App nötig.
Oft. Per Ethernet messen Sie die reine Leitungsgeschwindigkeit, während WLAN je nach Signalstärke, Kanalbelegung und Router-Limits schwankt. Eine 1-Gbps-Verbindung kann über WLAN auch mit gutem Router nur 500–700 Mbps zeigen. Testen Sie beides, um die Differenz zu sehen.
Ja — und das ist normal. Kabel-, DSL- und 5G-Tarife sind meist asymmetrisch (Download viel schneller als Upload), weil die meisten Nutzer mehr konsumieren als sie hochladen. Symmetrische Geschwindigkeiten gibt es typischerweise nur mit Glasfaser. Wenn Sie auch Upload prüfen wollen, nutzen Sie den Upload-Test.
Hintergrund-Apps, die Bandbreite belegen, WLAN-Störungen, Abstand zum Router, ISP-Drosselung zu Spitzenzeiten, ein älterer Router oder ein langsames VPN. Testen Sie zuerst über Ethernet, um die Leitung vom WLAN zu trennen. Ist die Kabelgeschwindigkeit ebenfalls niedrig, starten Sie den Router neu und kontaktieren Sie den ISP.