Bildschirmtest

Alles, was Ihr Browser über Ihr Display verraten kann — Auflösung, Bildwiederholrate, Pixeldichte und Farbe —, erkannt in dem Moment, in dem die Seite lädt. Nichts zu installieren, und nichts verlässt Ihr Gerät.

Ihre Bildschirmauflösung ist

 

Browser-Viewport

Der Platz, den eine Webseite im Browserfenster tatsächlich bekommt — aktualisiert sich live beim Ändern der Fenstergröße.

Pixeldichte

 

Bildwiederholrate

Schnelle Schätzung aus dem Animations-Timing.

Farbe

 

Ausrichtung

Aktualisiert sich, sobald Sie das Gerät drehen.

Touchscreen

 

So prüfen Sie Ihren Bildschirm online

Öffnen Sie diese Seite, und die Zahlen oben gehören bereits Ihnen — der Browser liest sie direkt von Ihrem Display, ohne Berechtigungsabfragen, und nichts wird irgendwohin gesendet. Hier steht, was jede davon bedeutet.

Bildschirmauflösung

Die Auflösung ist die Zahl der winzigen Punkte — Pixel —, mit denen Ihr Display das Bild zeichnet: 1920 × 1080 ist Full HD, 3840 × 2160 ist 4K. Weil Ihr System alles hochskaliert, damit Text lesbar bleibt, arbeitet der Browser oft mit einer kleineren Zahl; diese Seite rechnet sie zurück und zeigt den echten Wert des Panels. Wirkt er trotzdem niedriger als versprochen, liegt es fast immer an der Anzeigeskalierung oder am Browser-Zoom.

Pixeldichte

Die Pixeldichte gibt an, wie viele echte Bildschirmpixel für jeden Punkt des Bildes verwendet werden. Werte ab 2× nennt Apple Retina und alle anderen HiDPI — Text wirkt spürbar schärfer. Zwischenwerte wie 1,25× oder 1,5× stammen meist von der Anzeigeskalierung in Windows, die alles angenehm größer macht. Sie sind auch der Grund, warum ein 4K-Laptop ehrlich eine Auflösung von 1920 × 1080 melden kann.

Browser-Viewport

Der Viewport ist der Teil des Browserfensters, in den eine Webseite tatsächlich zeichnen kann — der Bildschirm minus Symbolleisten, Taskleisten und benachbarte Fenster. Webentwickler gestalten für diesen Wert statt für den Bildschirm selbst, weshalb er sich live aktualisiert, wenn Sie das Fenster in der Größe ändern.

Bildwiederholrate

Die Bildwiederholrate gibt an, wie oft pro Sekunde das Display das Bild neu zeichnet, gemessen in Hertz. 60 Hz sind der langjährige Standard, ab 120 Hz wirken Scrollen und Spiele sichtbar flüssiger. Der Wert oben ist eine schnelle Schätzung aus dem Animations-Timing; der eigene Bildwiederholraten-Test misst genau und erkennt, wenn ein schnelles Panel bei 60 Hz festgehalten wird.

Farbtiefe, Farbraum und HDR

Die Farbtiefe ist die Zahl der Bits pro Pixel — 24 Bit bedeuten rund 16,7 Millionen Farben, 30-Bit-Panels schaffen über eine Milliarde und damit weichere Verläufe. Der Farbraum beschreibt, welche Farben das Display zeigen kann: sRGB ist die Basis des Webs, Display P3 oder Rec. 2020 stehen für einen erweiterten Farbraum. HDR wird separat erkannt und sorgt in unterstützten Videos und Spielen für hellere Lichter.

Ausrichtung

Die Ausrichtung sagt einfach, ob der Bildschirm gerade breiter als hoch ist. Auf Handys und Tablets wechselt sie live beim Drehen des Geräts; am Desktop ändert sie sich, wenn ein Monitor in den Anzeigeeinstellungen hochkant gestellt wird — beliebt bei Programmierern und allen, die lange Dokumente lesen.

Touch-Unterstützung

Der Browser meldet, ob Ihr Bildschirm Berührungen annimmt und wie viele Finger er gleichzeitig verfolgen kann — die meisten Touchscreens schaffen zehn. Eine Null auf einem Touch-Laptop bedeutet meist, dass der Treiber des Digitizers deaktiviert ist oder der Browser ihn ignoriert.

Auf Pixelfehler prüfen
Füllen Sie den Bildschirm mit Volltonfarben und finden Sie tote, hängende oder heiße Pixel — dauert unter einer Minute.
Prüfung starten
Bildwiederholrate messen
Echte dargestellte Bilder werden gemessen — so finden Sie die genauen Hz Ihres Browsers und erwischen ein 120-Hz-Display, das bei 60 festhängt.
Jetzt messen

Häufige Fragen

Weil Ihr Betriebssystem die Anzeige skaliert. Bei 200 % Skalierung melden Windows und macOS den Apps einen Bildschirm von 1920 × 1080, damit Text angenehm groß bleibt, während das Panel weiterhin volle 3840 × 2160 leuchten lässt. Diese Seite multipliziert den gemeldeten Wert mit Ihrer Pixeldichte und stellt so die echte Zahl wieder her — die große Angabe oben sollte also zum Panel passen. Falls nicht, prüfen Sie den Browser-Zoom, denn auch er verändert die Zahlen.
Vergleichen Sie den großen Wert mit den gängigen Standards: 1280 × 720 ist HD, 1920 × 1080 Full HD, 2560 × 1440 QHD, 3840 × 2160 4K UHD und 7680 × 4320 8K. Ultrawide-Monitore haben eigene Werte wie 2560 × 1080 und 3440 × 1440. Das Seitenverhältnis unter der großen Zahl verrät, ob das Panel ein übliches 16:9, ein Produktivitäts-16:10 oder ein Ultrawide-21:9 ist.
Meist wird sie absichtlich gedrosselt. Handys fallen im Energiesparmodus auf 60 Hz zurück, Laptops tun dasselbe in Stromsparprofilen, und am Desktop stehen die Anzeigeeinstellungen oft noch auf 60 Hz, obwohl das Panel mehr kann. Auch das Kabel kann die Grenze sein — ältere HDMI-Versionen übertragen 4K nicht über 60 Hz. Stellen Sie die Rate explizit in den Anzeigeeinstellungen ein und prüfen Sie sie dann mit dem Bildwiederholraten-Test.
Nein. Aus Datenschutzgründen gibt der Browser nur Zahlen preis — Größe, Dichte, Farbfähigkeiten und Bild-Timing. Modellname, Seriennummer oder andere identifizierende Details des Monitors kann er nicht auslesen, und diese Seite auch nicht. Alles, was behauptet, Ihren genauen Monitor aus einer Webseite heraus zu benennen, rät nur anhand derselben Zahlen.
Die Pixeldichte gibt an, wie viele echte Pixel der Bildschirm für jeden Bildpunkt verwendet. Ganze Zahlen wie 2× stammen von HiDPI- und Retina-Displays. Zwischenwerte bedeuten fast immer Windows-Anzeigeskalierung: 125 % erscheinen als 1,25×, 150 % als 1,5×. Auch der Browser-Zoom fließt in den Wert ein — deshalb ändert er sich, wenn Sie Strg und + oder − drücken.
Der Browser-Zoom macht jeden Punkt der Seite größer oder kleiner, und die Messwerte dieser Seite skalieren mit. Beim Hineinzoomen sinkt die gemeldete Auflösung und die Pixeldichte steigt, während sich das physische Panel natürlich nie ändert. Für genaue Werte setzen Sie den Zoom auf 100 % zurück — Strg+0 unter Windows und Linux, Cmd+0 am Mac.
Nutzen Sie den oben verlinkten Pixelfehler-Test. Er füllt den Bildschirm nacheinander mit reinem Rot, Grün, Blau, Weiß und Schwarz, sodass ein Pixel, das auf einer Farbe festhängt oder dauerhaft dunkel bleibt, sofort auffällt. Reinigen Sie den Bildschirm vorher — ein Staubkorn ist der häufigste Fehlalarm — und schauen Sie sich jede Farbe ein paar Sekunden genau an.
Beides ja. Jeder Wert auf dieser Seite wird lokal von Ihrem Browser gelesen und nie an einen Server gesendet — es gibt nichts zu installieren, kein Konto, und niemand kann Ihre Ergebnisse sehen. Die Seite zeigt Ihnen nur, was Ihr eigener Browser ohnehin über das Display weiß, auf dem er läuft.