Füllen Sie Ihren Bildschirm mit reinem Weiß — ein weiches Licht für Videoanrufe, eine Lampe für den Notfall oder eine schnelle Kontrolle auf Staub und hängende Pixel. Ziehen Sie die Helligkeit herunter, wenn volles Weiß zu viel ist.
Für das stärkste Licht drehen Sie die Bildschirmhelligkeit ganz auf.
Ein Bildschirm, der reines Weiß zeigt, ist schlicht eine große, weiche Lichtquelle — und das ist weit über das Testen hinaus nützlich. Dafür nutzen Menschen diese Seite.
Bei einem Videoanruf kommt das Licht im Raum oft von hinten oder von oben und lässt Ihr Gesicht im Schatten. Öffnen Sie diese Seite, machen Sie den Bildschirm weiß, drehen Sie die Helligkeit hoch und schauen Sie hinein — der Bildschirm wird zu einer weichen Flächenleuchte, die Ihr Gesicht gleichmäßig ausleuchtet, ohne das harte Blenden einer Schreibtischlampe.
Fotografen nutzen große weiße Flächen, um weiches Licht in Schatten zu lenken. Ein Laptop oder Tablet mit dieser Seite funktioniert für Nahaufnahmen und kleine Objekte genauso.
Ein weißer Bildschirm bei voller Helligkeit ist eine überraschend gute Lese- oder Nachttischlampe — weich, gleichmäßig und sofort regelbar. Ziehen Sie die Helligkeit des Weißtons herunter, wenn strahlendes Weiß am späten Abend zu grell wirkt.
Staubkörner, Schlieren und hängende Punkte verstecken sich auf einem vollen Desktop, stechen aber auf einem rein weißen Hintergrund sofort hervor. Gehen Sie in den Vollbildmodus, wischen Sie den Bildschirm ab — alles, was bleibt, sitzt im Panel selbst. Ein farbiger Punkt, der sich nie bewegt, kann ein hängender Pixel sein und ist einen richtigen Test wert.
Auf einer voll weißen Fläche fällt ungleichmäßige Helligkeit sofort auf: dunklere Ecken, ein gelblicher Fleck oder ein Streifen, der dunkler wirkt als der Rest. Sieht alles glatt und gleichmäßig aus, macht Ihre Hintergrundbeleuchtung ihren Job.